Zum Inhalt springen

"Urlaub machen, aber sicher? (Bis) wann uns die Corona-Impfungen gegen neue Virusvarianten schützen"

Dortmund, 22. Juli 2021

EINLADUNG

Nachdem die Impfkampagne in Deutschland zwischenzeitlich Fahrt aufgenommen hatte, macht sich inzwischen vielerorts eine Impfmüdigkeit breit. Gleichzeitig weckt der Sommer bei vielen Menschen die Reiselust. Doch wie sicher ist ein Urlaub – selbst für geimpfte Personen? Wie lange können wir uns mit den Corona-Impfungen überhaupt gegen neue Virusvarianten wappnen? Und warum erwägen Impfstoffhersteller wie BioNTech / Pfizer bereits jetzt eine dritte Impfdosis für vollständig Geimpfte? 

Diesen Fragen möchten wir gemeinsam mit Ihnen beim DIGITAL LUNCH BREAK „Urlaub machen, aber sicher? (Bis) wann uns die Corona-Impfungen gegen neue Virusvarianten schützen“ mit Prof. Dr. Matthias Gunzer nachgehen. Der Immunologe wird das immunologische Gedächtnis vorstellen und auf die Wirkungsweise der verschiedenen Impfstoffe gegen COVID-19 eingehen. Außerdem wird er das Thema Impfschutz und Virusmutation erörtern. 

DIGITAL LUNCH BREAK
 „Urlaub machen, aber sicher? (Bis) wann uns die Corona-Impfungen gegen neue Virusvarianten schützen“
Mittwoch, 28. Juli 2021, 13.00 bis 14.15 Uhr
(via Webex)

Über Matthias Gunzer

Prof. Dr. Matthias Gunzer leitet am ISAS die Abteilung Biospektroskopie und ist Direktor des Instituts für Experimentelle Immunologie und Bildgebung/Imaging Center am Universitätsklinikum Essen. Bei seiner biomedizinischen Forschung widmet er sich unter anderem dem Thema Immuntherapie. 

Anmeldung

Die Teilnahme am Lunch Break ist kostenlos. Bitte melden Sie sich dafür bis zum 28. Juli, 10 Uhr, via events@isas.de an. Im Anschluss erhalten Sie die Zugangsdaten.  

Einladung als PDF

Hier anmelden

Das Foto zeigt einen Strand mit blauen Sonnenschirmen.

© Edgar Chaparro / Unsplash

Teilen

Weitere Beiträge

Mit Herz forschen, Zukunft gestalten

Wie funktionieren GRK5-Inhibitoren auf zellulärer Ebene und im lebenden Organismus? Biologin Dr. Susanne Grund forscht bei HI-FIVE mit ihren Kolleg:innen an einem neuen Therapieansatz für Herzinsuffizienz. Wie genau ihr Arbeitsalltag zwischen humanen Stammzellen und Untersuchungen an Mäusen aussieht, berichtet sie im Porträt.

Von humanen Stammzellen bis zur Maus: Forschung für neue Therapien bei Herzschwäche

Was verraten menschliche Stammzellen und wieso bleibt die Maus wichtig für die Forschung zu neuen Therapien für Menschen mit Herzschwäche? Bei unserem Kooperationsprojekt HI-FIVE arbeiten die Wissenschaftler:innen und Mediziner:innen sowohl mit tierversuchsfreien Methoden, als auch bei einigen Fragestellungen mit Mäusen. Warum, erklären unser Tierschutzbeauftragter und unsere leitende Forscherin bei HI-FIVE in diesem Einblick zum "Tag des Versuchstiers".

ISAS BFF Uploader

Was machst du am ISAS, Theresa?

Warum bekommen Mäuse eine Ultraschalluntersuchung des Herzens? Wie sieht ansonsten ein Arbeitstag im Labor beim Forschungsprojekt HI-FIVE als technische Assistentin aus? Und welche Herausforderungen bringt der Job mit sich? Theresa Pietz gibt spannende Einblicke in ihre Aufgaben, Motivation und tierischen Erfahrungen.

Studie mit Herz: Ärztin zwischen Klinik & Labor

Was passiert eigentlich hinter den Kulissen einer Patienten-Studie? Anna Ruzhyna ist Studienärztin und betreut beim Forschungsprojekt HI-FIVE Teilnehmende mit Herzschwäche. Sie zeigt, wie ihre Arbeit dazu beiträgt, neue therapeutische Ansätze für die Behandlung von Herzinsuffizienz zu entwickeln.

Labor, Analyse, Innovation: zwei Herzen für die Forschung bei HI-FIVE

Zwei Wissenschaftlerinnen, ein Ziel: Doktorandin Carlotta Peddinghaus und Dr. Julia Fender-Franke tauchen tief in die Mechanismen des Herzens ein. Ihre Experimente im Labor sollen dazu beitragen, einen neuen Therapieansatz für Menschen mit Herzinsuffizienz zu entwickeln.

Labor trifft Klinik: mit Stammzellen die Herzfunktion verstehen

Wie lassen sich neue Therapieansätze für Herzinsuffizienz gezielter entwickeln? Im Projekt HI-FIVE spielt die Stammzellforschung dabei eine zentrale Rolle. Im Interview gibt PD Dr. Anna Klinke (Herz- und Diabeteszentrum NRW) Einblicke in ihre Arbeit zwischen Labor und Klinik. Sie erklärt, wie die Vielseitigkeit von Stammzellen es ihrem Team erlaubt, aus dem Blut einzelner Patient:innen Herz- und Gefäßzellen zu gewinnen und warum dies ein wichtiger Schritt ist, um die Wirkung von neuen Substanzen gezielt zu untersuchen.

Was machst du am ISAS, Kevin?

Wie verändern sich Herzmuskelzellen durch den Einsatz eines linksventrikulärem Unterstützungsgeräts? Diese Frage beschäftigt ISAS-Doktorand Kevin Hau (28), der mit verschiedenen Omics-Analysen zu Herzinfarkt-Folgeschäden forscht.

Kevin Hau trägt einen weißen Kittel mit ISAS-Logo. Er steht in einem Labor an einem Mikroskop. In der linken unteren Ecke des Bildes ist ein Computerbildschirm zu sehen. Auf dem Monitor ist ein mikroskopisches Bild von rötlichem Gewebe geöffnet.

Kopenhagen: Andere Moleküle, neue Perspektiven?

Drei Monate forscht Felix Hormann an der Universität Kopenhagen. Im Interview spricht der ISAS-Doktorand über neue Impulse für seine Lipidforschung und über seinen aufregenden Alltag als Wissenschaftler in Dänemark.

Felix Hormann steht an einer Straßenkreuzung. Im Hintergrund ist ein Verkehrsschild mit dänischer Aufschrift zu sehen.