Zum Inhalt springen

Frisch gedruckt: ISAS Jahresbericht 2021

Dortmund, 24. Juni 2022

Worum geht es bei der Suche nach Biomarkern für Babys mit neuromuskulären Erkrankungen? Was hat Bioimaging mit der chronischen Erkrankung Endometriose zutun? Und wieso möchte der Leiter von AMBIOM, der vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderten neuen Nachwuchsgruppe, Augen und Gehirne für Computer entwickeln?

Antworten auf diese Fragen und einen umfassenden Einblick darüber, woran die Wissenschaftler:innen 2021 am ISAS geforscht haben und welche Kooperationen das Institut eingegangen ist, gibt der aktuelle Jahresbericht. Wenn Sie den Jahresbericht 2021 als Druckexemplar erhalten möchten, senden Sie bitte eine Email an: presse@isas.de.

Zum Jahresbericht

Teilen

Weitere Beiträge

3 Fragen an Lukas Fu

Wie hilft KI bei der Analyse von biomedizinischen Bildern? Mit dieser Frage hat sich Lukas Fu während seines Schülerpraktikums am ISAS beschäftigt. Auch ein erstes eigenes Projekt konnte der 15-Jährige erfolgreich programmieren.

Lukas Fu, ein 15-Jähriger mit kurzem, schwarzen Haar. Er trägt eine Brille und sitzt auf einer kleinen Mauer.

Fluoreszenzsignale entmischen: schneller & präziser mit KI

Wenn sich beim Mikroskopieren verschiedene Fluoreszenzsignale überlappen, erschwert dies ihre eindeutige Zuordnung zu bestimmten biologischen Strukturen. Um genau dieses häufige Problem zu lösen, entwickelt Dr. Davide Panzeri KI-basierte Entmischungsverfahren. Für sein vielversprechendes Forschungsvorhaben erhält der Biophysiker von der Europäischen Union ein Marie-Skłodowska-Curie Fellowship.

Porträt Dr. Davide Panzeri.

Mit Herz forschen, Zukunft gestalten

Wie funktionieren GRK5-Inhibitoren auf zellulärer Ebene und im lebenden Organismus? Biologin Dr. Susanne Grund forscht bei HI-FIVE mit ihren Kolleg:innen an einem neuen Therapieansatz für Herzinsuffizienz. Wie genau ihr Arbeitsalltag zwischen humanen Stammzellen und Untersuchungen an Mäusen aussieht, berichtet sie im Porträt.

Von humanen Stammzellen bis zur Maus: Forschung für neue Therapien bei Herzschwäche

Was verraten menschliche Stammzellen und wieso bleibt die Maus wichtig für die Forschung zu neuen Therapien für Menschen mit Herzschwäche? Bei unserem Kooperationsprojekt HI-FIVE arbeiten die Wissenschaftler:innen und Mediziner:innen sowohl mit tierversuchsfreien Methoden, als auch bei einigen Fragestellungen mit Mäusen. Warum, erklären unser Tierschutzbeauftragter und unsere leitende Forscherin bei HI-FIVE in diesem Einblick zum "Tag des Versuchstiers".

ISAS BFF Uploader

Was machst du am ISAS, Theresa?

Warum bekommen Mäuse eine Ultraschalluntersuchung des Herzens? Wie sieht ansonsten ein Arbeitstag im Labor beim Forschungsprojekt HI-FIVE als technische Assistentin aus? Und welche Herausforderungen bringt der Job mit sich? Theresa Pietz gibt spannende Einblicke in ihre Aufgaben, Motivation und tierischen Erfahrungen.

Studie mit Herz: Ärztin zwischen Klinik & Labor

Was passiert eigentlich hinter den Kulissen einer Patienten-Studie? Anna Ruzhyna ist Studienärztin und betreut beim Forschungsprojekt HI-FIVE Teilnehmende mit Herzschwäche. Sie zeigt, wie ihre Arbeit dazu beiträgt, neue therapeutische Ansätze für die Behandlung von Herzinsuffizienz zu entwickeln.

Labor, Analyse, Innovation: zwei Herzen für die Forschung bei HI-FIVE

Zwei Wissenschaftlerinnen, ein Ziel: Doktorandin Carlotta Peddinghaus und Dr. Julia Fender-Franke tauchen tief in die Mechanismen des Herzens ein. Ihre Experimente im Labor sollen dazu beitragen, einen neuen Therapieansatz für Menschen mit Herzinsuffizienz zu entwickeln.

Labor trifft Klinik: mit Stammzellen die Herzfunktion verstehen

Wie lassen sich neue Therapieansätze für Herzinsuffizienz gezielter entwickeln? Im Projekt HI-FIVE spielt die Stammzellforschung dabei eine zentrale Rolle. Im Interview gibt PD Dr. Anna Klinke (Herz- und Diabeteszentrum NRW) Einblicke in ihre Arbeit zwischen Labor und Klinik. Sie erklärt, wie die Vielseitigkeit von Stammzellen es ihrem Team erlaubt, aus dem Blut einzelner Patient:innen Herz- und Gefäßzellen zu gewinnen und warum dies ein wichtiger Schritt ist, um die Wirkung von neuen Substanzen gezielt zu untersuchen.