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Vom Molekül bis zur Krankheit: PIPs-Projekt der Leibniz-Kooperative Exzellenz gestartet

Dortmund, 24. September 2024

Welche Rolle spielen bestimmte Lipide, sogenannte Phosphoinositide (PIPs), bei Adipositas und anderen Stoffwechselerkrankungen? Das erforschen jetzt Forschende vom Leibniz-Forschungsinstitut für Molekulare Pharmakologie (FMP) in Berlin, vom Deutschen Institut für Ernährungsforschung Potsdam-Rehbrücke (DIfE) und vom Leibniz-Institut für Analytische Wissenschaften - ISAS - e.V. in einem gemeinsamen Projekt.

Eine ISAS-Forscherin befestigt die Kalibration-Kapillare am Massenspektrometer und bereitet damit das Messgerät für die Analyse der PIPs vor.

Eine ISAS-Forscherin befestigt die Kalibration-Kapillare am Massenspektrometer (rechts im Bildvordergrund) und bereitet damit das Messgerät für die Analyse der PIPs vor.

© ISAS / Hannes Woidich

Knapp eine Million Euro haben das FMP, das DIfE und das ISAS bei der Leibniz-Gemeinschaft im Rahmen des Programms „Leibniz Kooperative Exzellenz“ eingeworben, um die Rolle der Phosphoinositide im gesunden Organismus sowie bei Stoffwechselerkrankungen wie Typ-2-Diabetes genauer zu erforschen.
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