Kunst zum Jubiläum

Zum 60-jährigen Jubiläum lud das ISAS Studenten aus dem Fachbereich Design der FH Dortmund ein, das Institut zu besuchen und sich – im Wortsinn – ein Bild von der Forschung zu machen. Es entstanden zehn beeindruckende Arbeiten.  Zwei Werke des jungen Künstlers Frank Hildebrandt hat das ISAS erworben und im Institutsgebäude an der Otto-Hahn-Straße installiert: „Die Kunst des Sehens“ und „Die Tiefe der Dinge“ .

Beide Arbeiten nehmen Bezug auf ein Zitat von Günter Eich: „Die Tiefe der Dinge ist ihre Oberfläche.“ Die zwei Mal zwei Meter große Wandinstallation „Die Tiefe der Dinge“ gibt das Zitat mit im Rundsatz gesetzten Braille-Schriftzeichen aus Edelstahlkugeln wieder. „Die Kunst des Sehens“ vertieft das Prinzip durch seine sieben Platten, auf denen das Eich-Zitat in Brailleschrift mit verschiedenen Materialien umgesetzt ist.

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Von der Gründung bis heute

In den über 60 Jahren seit der Gründung des Forschungs­instituts für „moderne analytische Chemie mit physikalischen, vorwiegend spektro­skopischen Methoden“ im Jahre 1952 hat sich einiges getan. Nicht nur die eingesetzten Techniken und Technologien haben sich verändert, auch die strategische Ausrichtung des Instituts, seine internen Strukturen und der Name haben sich verändert.

Einen ausführlichen Blick auf die bewegte Vergangenheit des ISAS wirft die anlässlich des 60. Jubiläums entstandene Festbroschüre, die hier auch zum Download bereitsteht.