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Metabolomik

 
 
 
 
Lokalisierung und Bergung Verschütteter (EU-SGL)

Das verheerende Erdbeben in Haiti Anfang 2010 hat zum wiederholten Male eindrucksvoll gezeigt, wie wichtig geeignete Hilfsmittel zum Auffinden, Bergen und Versorgen verschütteter sind.
Gerade in ärmeren Ländern können halb-automatische und leicht bedienbare Instrumente zum Auffinden Verschütteter in kollabierten Gebäuden das Fehlen hochspezialisierter Suchteams ausgleichen. In diesem Kontext befasst sich das EU-Projekt SGL for USaR (Second Generation Locator for Urban Search and Rescue Operations) mit methodischen Entwicklungen zur Auffindung, Bergung und medizinischen Erstversorgung verschütteter Personen nach Erdebeben und terroristischen Anschlägen (Zivile Sicherheitsforschung). Das Gesamtprojekt hat als Ziel die Bereitstellung von portablen und von stationären Prototypen zur Detektion sogenannter Signs of Life mittels chemischer, optischer und akustischer Sensoren sowie entsprechender Steuerungs-, Auswertungs- und Befehlsplattformen

  • FIRST (First Responder Portable Device), tragbare und modulare Sensoren zur manuellen Suche von Verschütteten
  • REDs (Remote Early Detection System), stationäre und modulare Sensoren zur automatische Suche in einem begrenzten räumlichen Umfeld.



 

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Wissenschaftlicher Direktor
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