Forschung
Grenzflächenprozesse

Die Arbeitsgruppe Grenzflächenprozesse beschäftigt sich mit der Entwicklung neuer oder verbesserter Verfahren für die Analyse fester Materie. Auf Grund der vorhandenen Expertise geht es hierbei in erster Linie um anorganische Materialien, die vor allen Dingen von industrieller Relevanz sind. Zunehmend werden aber auch Methoden zur Analyse biologisch-medizinischer Proben im Projektbereich entwickelt. Dabei ist es immer oberstes Ziel, Methoden und die dazugehörigen Instrumente bereitzustellen, um nachweisstärker, schneller und wirtschaftlicher als bisher analysieren zu können.
Die Mitarbeiter der Arbeitsgruppe haben langjährige und international anerkannte Expertise in der Röntgenspektrometrie, Laserspektrometrie, im Einsatz von gepulsten Lasern zur Probennahme kleiner Mengen, der Infrarot-Spektrometrie und der NMR-Spektrometrie. Diese spektroskopischen Methoden werden auch in den nächsten Jahren im Fokus neuer Entwicklungen stehen. Dabei werden nicht nur die Ressourcen des ISAS genutzt, sondern es sind auch strategische Allianzen mit dem DELTA (Dortmunder Elektronen-Testspeicherring, Synchrotronquelle der Technischen Universität Dortmund) und dem IZMR (interdisziplinäres Zentrum für Magnetische Resonanz der Technischen Universität Dortmund) eingegangen worden, um die Forschungs- und Entwicklungsmöglichkeiten zu erweitern.



